Abbildung nicht verbindlich
Inhaltsverzeichnis
Hinweise / Warnhinweise für Anwendung und Dosierung
Mit Flüssigkeit einnehmen.
Hinweise / Warnhinweise für Reaktionsvermögen
Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens durch Arzneistoff und/oder Nebenwirkung, Teilnahme am Straßenverkehr und Bedienen von Maschinen eingeschränkt möglich.
Hinweise zur Verkehrstüchtigkeit/Bedienung von Maschinen
Diphenhydramin
- nach Anwendung von Diphenhydramin dürfen keine Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden
- auch am Folgetag können sich Sedierung und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen noch nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken
- gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer und im Zusammenwirken mit Alkohol
- kein oder vernachlässigbarer Einfluss auf das Reaktionsvermögen
Hinweise bei Schwangerschaft
- dieses Arzneimittel sollte, wie die meisten Arzneimittel, nicht während der Schwangerschaft angewendet werden,
- es sei denn, der potenzielle Nutzen einer Behandlung für die Mutter überwiegt jedes mögliche Risiko für den sich entwickelnden Fötus
- Paracetamol
- weitreichende Erfahrungen an schwangeren Frauen deuten weder auf ein Fehlbildungsrisiko noch auf eine feto-/neonatale Toxizität von Paracetamol hin
- Paracetamol kann während der Schwangerschaft angewendet werden, wenn dies aus klinischer Sicht notwendig ist
- jedoch sollte es in der niedrigsten wirksamen Dosis für die kürzest mögliche Zeit und in der geringst möglichen Anwendungshäufigkeit angewendet werden
- Pseudoephedrin
- Sicherheit von Pseudoephedrin in der Schwangerschaft ist nicht nachgewiesen
- Anwendung von Pseudoephedrinhydrochlorid verringert den mütterlichen Gebärmutterblutfluss
- klinischen Daten bezüglich der Auswirkungen auf die Schwangerschaft aber unzureichend
- tierexperimentelle Studien haben Reproduktionstoxizität gezeigt
- Diphenhydramin
- plazentagängig
- sollte daher während der Schwangerschaft nur dann angewendet werden, wenn dies von einem Arzt als notwendig erachtet wird
- aufgrund tierexperimenteller Studien wird nicht erwartet, dass Diphenhydramin das Risiko für angeborene Anomalien erhöht
- jedoch keine adäquaten und gut kontrollierten Studien mit schwangeren Frauen vorhanden
- Anwendung von sedierenden Antihistaminika im 3. Trimenon kann zu Nebenwirkungen beim Neugeborenen führen
- Fertilität
- keine Daten zum Einfluss von Paracetamol, Pseudoephedrinhydrochlorid oder Diphenhydraminhydrochlorid auf die Fertilität verfügbar
Anwendung
- Einnahme der Filmtabletten im Ganzen (ohne Kauen), mit ausreichend Flüssigkeit zum Trinken
Dosierung
- kurzzeitige symptomatische Behandlung der Verstopfung von Nase und Nasennebenhöhlen, die mit Erkältungs- und Grippesymptomen einhergeht
- Tagsüber: Paracetamol plus Pseudoephedrin
- Erwachsene und Jugendliche >/= 15 Jahre:
- 500 mg Paracetamol plus 60 mg Pseudoephedrinhydrochlorid 1mal / alle 4 - 6 Stunden
- max. 1500 mg Paracetamol plus 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid / Tag
- Erwachsene und Jugendliche >/= 15 Jahre:
- Nachts: Paracetamol plus Diphenhydraminhydrochlorid
- Erwachsene und Jugendliche >/= 15 Jahren:
- 500 mg Paracetamol plus 25 mg Diphenhydraminhydrochlorid 1mal / Tag; abends, vor dem Schlafengehen
- Erwachsene und Jugendliche >/= 15 Jahren:
- Behandlungsdauer
- max. 4 Tage
- wenn Jugendliche oder Erwachsene dieses Arzneimittel länger als 4 Tage benötigen oder wenn die Symptome sich verschlimmern: Arzt konsultieren
- Tagsüber: Paracetamol plus Pseudoephedrin
- Kinder < 15 Jahre
- nicht empfohlen, außer auf ärztlichen Rat hin
- ältere Patienten
- das Arzneimittel sollte nicht von älteren Menschen mit Verwirrtheit eingenommen werden
- Diphenhydramin:
- sedierende Antihistaminika können bei älteren Menschen zu Verwirrtheit und paradoxen Erregungszuständen führen
- Paracetamol
- die Erfahrung hat gezeigt, dass eine normale Paracetamoldosierung für Erwachsene angemessen ist
- bei gebrechlichen, immobilen, älteren Personen kann jedoch eine Verringerung der Menge oder Häufigkeit der Dosierung von Paracetamol angebracht sein
- Leberfunktionsstörung
- vor Einnahme des Arzneimittels ärztlichen Rat einholen
- Paracetamol
- wenn Paracetamol an Patienten mit Leberfunktionsstörung oder Morbus Meulengracht verabreicht wird: ggf. Dosisreduktion bzw. Verlängerung des Dosisintervalls
- max. Tagesdosis: Paracetamol: 2000 mg (außer auf ärztliche Anordnung)
- Nierenfunktionsstörung
- vor Einnahme des Arzneimittels ärztlichen Rat einholen
- Paracetamol
- Empfehlung bei Gabe von Paracetamol an Patienten mit Nierenversagen:
- Dosisreduktion
- und Erhöhung des Mindestintervalls zwischen jeder Anwendung auf mind. 6 Stunden
- Erwachsene
- glomeruläre Filtrationsrate 10 - 50 ml/min: 500 mg Paracetamol alle 6 Stunden
- glomeruläre Filtrationsrate < 10 ml/min: 500 mg Paracetamol alle 8 Stunden
- Empfehlung bei Gabe von Paracetamol an Patienten mit Nierenversagen:
- Erwachsene oder Jugendliche < 50 kg KG
- max. Tagesdosis Paracetamol: 2000 mg (außer auf ärztliche Anordnung)
- chronischer Alkoholismus
- max. Tagesdosis Paracetamol: 2000 mg (außer auf ärztliche Anordnung)
- Dehydrierung
- max. Tagesdosis Paracetamol: 2000 mg (außer auf ärztliche Anordnung)
- chronische Unterernährung
- max. Tagesdosis Paracetamol: 2000 mg (außer auf ärztliche Anordnung)
Indikation
Erwachsene und Heranwachsende >/= 15 Jahre
- kurzzeitige symptomatische Behandlung der Verstopfung von Nase und Nasennebenhöhlen, die mit Erkältungs- und Grippesymptomen einhergeht,
- wie z. B. Schmerzen, Kopfschmerzen und/oder Fieber
- und nur in Kombination mit Schmerzsymptomen zur Schlafenszeit, die Einschlafprobleme verursachen
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Paracetamol
- sollte unter den folgenden Gegebenheiten nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden:
- Leberfunktionsstörungen
- chronischer Alkoholismus
- Nierenversagen (GFR </= 50 ml/min)
- Morbus Meulengracht (familiäre nicht-hämolytische Gelbsucht)
- gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln, die die Leberfunktion beeinflussen
- Glucose-6-Phophatdehydrogenase-Mangel
- hämolytische Anämie
- Glutathionmangel
- Dehydration
- chronische Unterernährung
- Gewicht von unter 50 kg
- ältere Personen
- sollte unter den folgenden Gegebenheiten nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden:
- keine gleichzeitige Anwendung von
- anderen Paracetamol-haltigen Arzneimittel
- wegen des Risikos einer schweren Leberschädigung im Falle einer Überdosierung, dürfen die Patienten keine anderen Paracetamol-haltigen Arzneimittel gleichzeitig einnehmen
- anderen Sympathometikum-haltigen Arzneimittel
- einschließlich anderer Dekongestiva für Nase und Augen
- anderen Paracetamol-haltigen Arzneimittel
- Anwendung dieses Arzneimittels mit Vorsicht bei
- kardiovaskulären Erkrankungen
- Prostatahyperplasie, da sie anfällig für Harnretention und Dysurie sein können
- okklusiven Gefäßerkrankungen (z. B. Raynaud-Syndrom)
- chronischem Husten, Asthma oder Emphysem
- Anwendung kontrainidziert bei Diabetes mellitus
- Anwendung vermeiden
- bei Patienten mit angeborenem langem QT-Syndrom oder anderen klinisch relevanten Herzerkrankungen (insbesondere koronare Herzkrankheit, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien)
- gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das QT-Intervall verlängern (z.B. Antiarrhythmika der Klassen IA und III, einige Antibiotika, Antimalariamittel, Neuroleptika) oder zu Hypokaliämie führen, vermeiden
- Behandlungsdauer
- dieses Arzneimittel wird empfohlen, wenn die Symptome (Schmerzen und/oder Fieber, Nasen- und Nebenhöhlenverstopfung) vorhanden sind
- es sollte nur für ein paar Tage angewendet werden
- die Patienten sollten ärztlichen Rat einholen, wenn die Symptome länger als 3 Tage anhalten oder sich verschlechtern
- im Falle einer Operation ist es ratsam, die Behandlung einige Tage vorher einzustellen
- das Risiko einer hypertensiven Krise wird durch den Einsatz von halogenierten Anästhetika erhöht
- lange andauernder, hochdosierter, unsachgemäßer Anwendung von Analgetika
- als Folge von lange andauernder, hochdosierter, unsachgemäßer Anwendung von Analgetika können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch die Anwendung höherer Dosen von Analgetika behandelt werden dürfen
- gewohnheitsmäßige Einnahme von Analgetika, insbesondere einer Kombination von mehreren Analgetika, kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen
- abruptes Absetzen nach lange andauernder, hochdosierter, unsachgemäßer Anwendung von Analgetika kann zu Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetativen Symptomen führen
- Entzugssymptome verschwinden innerhalb einiger Tage
- bis dahin sollte eine weitere Einnahme von Analgetika vermieden werden und nicht ohne ärztlichen Rat erneut begonnen werden
- Alkohol
- Alkoholische Getränke sollten während der Anwendung dieses Arzneimittels gemieden werden
- Paracetamol muss von Patienten mit Alkoholabhängigkeit vorsichtig angewendet werden
- Risiken einer Überdosierung sind bei nicht-zirrhotischen alkoholischen Lebererkrankungen größer
- schwere Hautreaktionen
- Patienten sollten sorgfältig überwacht werden
- wenn Anzeichen und Symptome wie Fieber, Erythem oder viele kleine Pusteln beobachtet werden, sollte die Anwendung des Arzneimittels beendet und erforderlichenfalls geeignete Maßnahme ergriffen werden
- Pseudoephedrin-haltigen Arzneimitteln
- schwere Hautreaktionen wie akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) unter Anwendung möglich
- akuter pustulöser Ausschlag kann innerhalb der ersten beiden Behandlungstage auftreten und mit Fieber und zahlreichen, kleinen, hauptsächlich nicht-follikulären Pusteln verbunden sein, die in einem ausgedehnten ödematösen Erythem auftreten und hauptsächlich in den Hautfalten, am Rumpf und den oberen Extremitäten lokalisiert sind
- Ältere Patienten
- können besonders empfindlich auf die Auswirkungen von Pseudoephedrin auf das Zentralnervensystem reagieren
- Kinder
- Arzneimittel ist nicht für Kinder unter 15 Jahren geeignet
- Doping
- Pseudoephedrin kann bei bestimmten Anti-Dopingtests zu positiven Ergebnissen führen
Kontraindikation
- Überempfindlichkeit gegenüber Paracetamol,
- Überempfindlichkeit gegenüber Pseudoephedrin
- Überempfindlichkeit gegenüber Diphenhydramin
- Überempfindlichkeit gegenüber einem der sonstigen Bestandteile
- Patienten < 15 Jahre, außer auf ärztlichen Rat
- gleichzeitige Anwendung anderer sympathomimetischer Dekongestiva, Beta-Blocker oder Monoaminoxidase-Inhibitoren (MAOIs) oder innerhalb von 14 Tagen nach Beendigung der MAOI-Behandlung
- kardiovaskuläre Erkrankungen einschließlich Hypertension
- Diabetes mellitus
- Phäochromozytom
- Hyperthyreose
- Engwinkelglaukom
- schwerer Nierenfunktionsstörung
- Harnverhalt
Hinweise bei Stillzeit
- Einnahme dieses Arzneimittels in der Stillzeit nicht empfohlen
- aufgrund der potenziellen kardiovaskulären und neurologischen Auswirkungen von Pseudoephedrin
- Paracetamol
- Paracetamol geht in die Muttermilch über, aber nicht in einer klinisch signifikanten Menge
- anhand der verfügbaren veröffentlichten Daten stellt Stillen keine Kontraindikation dar
- mütterliche Einnahme von therapeutischen Dosen von Paracetamol scheint nach Studienlage kein Risiko für das Kind darzustellen
- Pseudoephedrin
- geht in die Muttermilch über und kann ein gestilltes Kind negativ beeinflussen (Reizbarkeit, übermäßiges Weinen und verändertes Schlafmuster)
- es wurde geschätzt, dass von einer einzelnen 60 mg-Dosis Pseudoephedrin, die von einer stillenden Mutter eingenommen wird, etwa 0,4 bis 0,7 % über 24 Stunden in die Muttermilch ausgeschieden werden
- Diphenhydramin
- wird in die menschliche Muttermilch ausgeschieden; allerdings bezüglich der Spiegel keine Werte berichtet
- Anwendung von Diphenhydramin während der Stillzeit nicht empfohlen
- obwohl davon ausgegangen wird, dass die Spiegel nach therapeutischen Dosen nicht hoch genug sind, um den Säugling zu beeinträchtigen
- Neugeborene oder frühgeborene Säuglinge zeigen eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Antihistaminika
Nebenwirkungen
Paracetamol
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- ohne Häufigkeitsangabe
- nicht notwendigerweise in kausalem Zusammenhang mit Paracetamol:
- Thrombozytopenie
- Agranulozytose
- Pancytopenie
- Leucopenie
- Neutropenie
- nicht notwendigerweise in kausalem Zusammenhang mit Paracetamol:
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Immunsystems
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hypersensibilität, einschließlich anaphylaktischen Reaktionen
- Angioödem
- Stevens-Johnson-Syndrom
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- ohne Häufigkeitsangabe
- Bronchospasmus
- im Zusammenhang mit Paracetamol gab es Fälle von Bronchospasmus, allerdings sind diesebei Asthmatikern, die empfindlich auf Aspirin oder andere NSAIDs reagieren, wahrscheinlicher
- Bronchospasmus
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- ohne Häufigkeitsangabe
- abdominale Beschwerden
- Diarrhö
- Übelkeit
- Erbrechen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Leber- und Gallenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Leberfunktionsstörung
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Nervensystems
- ohne Häufigkeitsangabe
- Stimulation des zentralen Nervensystems (z. B. Schlaflosigkeit, selten Halluzinationen)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Herzerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- kardiale Effekte (z. B. Tachykardie)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Gefässerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Anstieg des Blutdrucks, allerdings nicht bei kontrollierter Hypertonie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- ohne Häufigkeitsangabe
- Ausschlag
- Pruritus
- Erythem
- Urtikaria
- allergische Dermatitis
- schwere Hautreaktionen, einschließlich akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- ohne Häufigkeitsangabe
- Harnretention, besonders bei Patienten mit Prostatahypertrophie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Immunsystems
- ohne Häufigkeitsangabe
- Überempfindlichkeitsreaktionen inkl. Ausschlag, Urticaria, Dyspnoe und Angiödem
- ohne Häufigkeitsangabe
- Psychiatrische Erkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Verwirrtheit (Ältere Patienten sind anfälliger für Verwirrtheit und paradoxe Erregungszustände)
- paradoxe Erregungszustände (z. B. erhöhte Energie, Ruhelosigkeit, Nervosität) (Ältere Patienten sind anfälliger für Verwirrtheit und paradoxe Erregungszustände)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Nervensystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Sedierung
- Benommenheit
- Aufmerksamkeitsstörungen
- Unsicherheit
- Schwindelgefühl
- ohne Häufigkeitsangabe
- Kopfschmerzen
- Parästhesie
- Dyskinesie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Augenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- verschwommenes Sehen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Herzerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Tachykardie
- Palpitationen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- ohne Häufigkeitsangabe
- Verdickung des Bronchialsektrets
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Mundtrockenheit
- ohne Häufigkeitsangabe
- Gastrointestinale Störungen inkl. Übelkeit, Erbrechen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Muskelzucken
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- ohne Häufigkeitsangabe
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Harnretention
- ohne Häufigkeitsangabe
- Allgemeie Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Müdigkeit
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10